Unsere Jugend ist nicht schlecht.

Die Vorbilder könnten besser sein.

keinen Alkohol
Jugendliche Sueddeutsche Zeitung

Als Return mit seiner Arbeit in 2009 begann, war uns bewusst, dass wir nicht nur mit den Menschen arbeiten wollten, die bereits eine Suchtproblematik ausgeprägt hatten, sondern wir wollten mit jungen Menschen präventiv arbeiten. Aus diesem Grund haben wir sehr frühzeitig persönliche und vertrauensvolle Kontakte zu Schulen und Bildungseinrichtungen gesucht. Hier haben wir mit den jungen Menschen über unsere eigene Lebensgeschichte und den Weg in die Sucht diskutiert.

Aufgrund der Vielzahl unserer Veranstaltungen können wir nicht auf jede einzelne Eingehen. Vielmehr wollen wir dem interessierten Betrachter durch Impressionen unsere Arbeit näherbringen.

Visionär würden wir uns freuen, mit Jugendlichen und Eltern in einer abendlichen Podiumsdiskussion in einen Dialog zu kommen, der den Arbeitstitel haben soll “Sucht hat ein zu Hause”. Denn in der Präventionsarbeit geht es nicht nur darum, den Jugendlichen zu erklären, welche Schäden der Konsum hinterlässt. Auch die Eltern und die Bezugspersonen sind gefordert, durch Veränderung ihrer Vorbildfunktion an der Prävention mitzuarbeiten.

Bitte senden Sie uns zu dieser Idee und Thematik Ihre Mails.

 

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